Archiv der Kategorie: 4. Bildung und Emanzipation

These 4: Umfassende und gleichberechtigte Beteiligung an der Informationsgesellschaft verlangt Internet-Bildung, eine Öffnung exklusiver Wissenslandschaften, eine sozial informierte Bewirtschaftung der Internet-Allmende und proaktive Maßnahmen zur Überwindung bestehender und sich vertiefender sozialer digitaler Gräben, gerade auch innerhalb eher homogener Gesellschaften.

4.1. Digitale Technologien und Partizipation (Mihi Bauer)

Einleitung
1. Mediale Entwicklungen
2. Die Rolle von Blogs und Sozialen Medien
3. Politische Partizipation und Neue Medien
4. Mangelnde „digitale Alphabetisierung“

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4.2. Web Literacies und Offene Bildung (Heinz Wittenbrink, Julian Ausserhofer)

Von Medienkompetenz zu Web Literacies.

Einleitung
1. Schriftlichkeit und Literacies
2. Modelle für Web Literacies
3. Web Literacies erlernen
4. Schlussfolgerung

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4.3. Zu viel im Netz? (Judith Schoßböck)

Digital inclusion als netzpolitisches Konzept

1. „Wired by nature“
2. Gefahren im Netz und Regeln für junge Menschen
3. Neue Nutzungsarten, neue Risiken
4. Exzessive vs. sichere Online-Nutzung
5. „Digital inclusion“ als netzpolitisches Konzept

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4.4. „Subscribe NoW!“ (Joachim Losehand)

Fallstricke und Hindernisse für Archive, Bibliotheken und Bildungseinrichtungen durch digitale Geschäftsmodelle

1. Das Recht auf Wissen
2. Zugang zu Bildung
3. Eigentumsverhältnisse in der Wissensgesellschaft
4. Zugang zu Wissen und Kultur

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